Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie
 Universitätsmedizin Leipzig

Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie am UKL

Die Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Leipzig ist eine der größten chirurgischen Kliniken Deutschlands mit internationalem Rennomee. Gemäß dem Leitsatz der Medizinischen Fakultät "Forschen, Lehren, Heilen" versteht sich der Auftrag, exzellente Ergebnisse in der Forschung, in der Lehre, vor allem aber in der klinischen Versorgung unserer Patienten zu erzielen.

Plus Symbol Leipzig, seit Alters her eines der wichtigsten Handelszentren Deutschlands, wird bescheinigt eine der kulturell und wirtschaftlich dynamischsten Großstädte Europas zu sein. Als internationale Kunst- und Messestadt kann es zudem auf eine große musikalische Tradition zurückblicken, die auf das Wirken Johann Sebastian Bachs und Felix Mendelsohn Bartholdys zurückgeht. Der Ruf, als Impulsgeber für die Wende fungiert zu haben, verleiht Leipzig ungebrochen einen symbolkräftigen und selbstbewussten Charakter.

Die Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist eingebunden in das Operative Zentrum des Universitätsklinikums Leipzig (OKL) in der Liebigstr. 20 unweit der Innenstadt im Stadtteil Zentrum-Südost und ist über öffentliche Verkehrsmittel gut erreichbar. In diesem Gebäude befinden sich alle Stationen und Ambulanzen der Klinik, sowie die Operationssäle und Intensivstationen zur perioperativen Überwachung.

Eingang zum Operativen Zentrum Rückfront zur Parkanlage

Alle in unserer Klinik vereinten Disziplinen decken nahezu das gesamte Spektrum der Chirurgie der Inneren Organe, insbesondere des Bauch- und Brustraumes sowie der Gefäße ab. Eine gesonderte Stellung kommt der Transplantationschirurgie zu. Für Patienten, deren Funktion von Leber, Niere oder Bauchspeicheldrüse hochgradig und unwiederbringlich eingeschränkt ist, kann die Transplantation betroffener Organe die Möglichkeit bieten, wieder ein normalisiertes Leben zu führen.

In den Sprechstunden unserer Ambulanzen stellen sich die Patienten meist mit Überweisung des Hausarztes, nicht selten auch auf eigenes Betreiben hin, vor. Jeglicher Behandlung gehen eine Würdigung vorliegender Befunde mit einer eingehenden Beratung und gegebenfalls ergänzende Untersuchungen voraus. Das Ziel ist es, eine sichere Diagnose zu stellen, wobei unsere Klinik eng mit anderen Fachrichtungen zusammenarbeitet, um spezielle Fragestellungen bestmöglich zu klären. Fälle von Patienten mit bösartigen Erkrankungen werden in gesonderten fachübergreifenden Konferenzen, so genannten Tumorboards, besprochen, wobei mögliche Therapien und Alternativen aufgezeigt werden. Auf dieser Grundlage wird im Einvernehmen mit dem Patienten ein Behandlungsplan erstellt.

Wenn eine komplexe Untersuchung oder eine Operation notwendig ist, werden weitere Termine bis zur stationären Aufnahme über das Patientenmanagement vereinbart. Kleinere operative Eingriffe werden ambulant vorbereitet und in den OP-Sälen der Poliklinik ambulant durchgeführt.

Die Stationen entsprechen baulich und organisatorisch den modernsten Standards. Die Zimmer der Stationen sind maximal mit zwei Betten belegt. Die Operationssäle sind mit modernster Technik und Instrumentarien ausgestattet. Während der Nacht sind Operationssäle für Notfälle ständig einsatzbereit. So sind beste Bedingungen geschaffen, um unsere Arbeit zu unterstützen, und unseren Patienten den notwendigen Komfort zu bieten, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

 
Letzte Änderung: 16.02.2016, 15:56 Uhr | Redakteur: Gereon Gäbelein
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Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie